Die bekanntesten Orte:


Cala Rajada:
Trotz Massentourismus hat diese Gegend ihre alte Fischerszene behalten - Hauptattraktion ist der Fischerhafen und die kleine Promenade Richtung Strand von Son Moll. Viele kleine Badebuchten in der Umgebung. Schön ist auch die Uferpromenade zur Cala Gat-Bucht.

 

Artà:
In jahrhunderte alte Mauern eingebettetes Landstädtchen. Großartige Rundumsicht von der burgartigen Befestigungsanlage über die umliegende Landschaft. Vielleicht treffen Sie hier ja auch Boris Becker, der bei Artá eine Finca auf einem "kleinen" Grundstück von 240.000 qm besitzt!

 

Porto Christo:
Einer der ältesten Orte Mallorcas mit berühmter Tropfsteinhöhle Cuevas del Drach. Hafen, Strand, Zentrum - in keinem anderen Ort findet sich eine vergleichbare Vielzahl auf so engem Raum.

 

Porto Colom:
Die Altstadt des Ortes mit dem alten historischen Hafen ist noch so gut wie unberührt vom Tourismus. Einen wunderschönen Blick auf Bucht und Hafen hat man von der Halbinsel und dem Villenviertel Sa Punta aus.

 

Cala d'Or:
Wunderschöner Ort, mit vielen kleinen weißen Häusern im sog. Ibiza-Stil erbaut. Fußgängerzone mit vielen Open-Air-Restaurants, kleiner Yachthafen, mehrere fjordartige Buchten mit kleinen Sandstränden. Sehr überlaufen während der Saison, trotzdem einer meiner Lieblingsorte auf der Insel!

 

Porto Petro:
Schöner kleiner Hafen, ruhig und beschaulich. Aufgrund fehlender Strände und (noch) wenig Hotellerie trifft man hier hauptsächlich Tagesgäste.

 

Cala Figuera (im Südosten!):
Mallorcas romantischster Fischerhafen - als Ausflugsziel verdient dieser Ort ohne Zweifel vier Sterne! Zwei fjordartig tief eingeschnittene Buchten, verschachtelte Häuschen auf beiden Seiten und unten am Kai die vertäuten Llauts, die einfachen weißen Holzboote.

 

Port de Pollenca:
Sieben Kilometer feinsandiger Strand vor mächtiger Bergkulisse, schon frühzeitig von den Briten als Urlaubsort für gehobene Ansprüche entdeckt. Auch im Hochsommer nur mäßig Betrieb. Hinter dem Yachthafen liegt im alten Ortskern die schönste Promenade der Insel, zwei Kilometer lang unter alten Pinien mit Blick auf die kreisrunde Bucht, vorbei an alten Villen und neueren Appartementhäusern. Betonpaläste fehlen hier fast ganz! Wirklich sehenswert, ein weiterer meiner Lieblingsorte!

Pollenca, das Landstädtchen, besitzt dagegen den schönsten Marktplatz der Insel und ist am Abend praktisch "offener Salon" und Treff für Einheimische wie Zugereiste. Wunderschöner Blick ins Umland von der bekannten Kalvarientreppe aus, deren 365 zypressengesäumten Stufen man auf jeden Fall einmal erklommen haben muß!
 

Port d' Andratx:
Längst zum Synonym für das Mallorca der (Neu-)Reichen geworden, mit millionenschweren Villen der Prominenten auf den umliegenden Hügeln. Verträumt ist hier fast gar nichts mehr, am wenigsten die Preise - trotzdem: Sehenswert! Die Bucht ist wirklich faszinierend!

 

Palma - "La Ciutat":
Die kosmopolitischste und eine der reizvollsten Städte Spaniens, reich an Bauwerken, internationaler Gastronomie und Geschäften. Palma entdeckt man am besten am Vormittag, am frühen Abend oder in der Nacht. Ein Besuch der gotischen Kathedrale, eine der schönsten der Welt, ist auf jeden Fall ein "Muß" (Unbedingt Vorsicht vor den Nelkenmädchen!).

Bekanntester Treffpunkt ist das "Cafe Bosch" an der Placa Joan Carlos - eine weitere sehenswerte Anlaufstelle das "Gran Cafe Capuccino" (Carrer Sant Miguel 53) im malerischen Innenhof eines alten Stadtpalastes. Ein Bummel am späten Abend durch das in der Nähe befindliche La Llonja-Viertel mit den vielen kleinen Restaurants und Tapas-Bars gibt einen guten Eindruck vom typischen Lebensstil der Mallorquiner! Sehr bekannt auch das Szene-Lokal "Abaco" in der C/. Sant Joan: Der Adelspalast aus dem 17. Jhd. ist berühmt für sein reichhaltiges Angebot an Cocktails. Nachts tobt dann das Leben am Passeig Maritim in kleinen Bars und bekannten Discotheken.

Parken während der Geschäftsöffnungszeiten ist schwierig: Versuchen Sie es am besten auf den Parkplätzen am Hafen oder im Parkhaus unterhalb der Kathedrale.
 

Puerto Portals:
Der exclusivste Yachthafen der ganzen Insel. Die Luxus-Yacht am Kai, der Ferrari an der palmengesäumten Promenade, die Designer-Läden und Sterne-Restaurants - hier zieht es all diejenigen her, die Geld haben und es dem Publikum auch gern zeigen.

 

Soller/Port de Soller (und Umgebung):
Am besten, Sie fahren vom Plaza Espanya in Palma im Salonwagen des Elektrozuges "Roter Blitz" nach Soller, eine Stunde vorbei an Orangenplantagen und durch Tunnels, bis im Tal der Sierra de Alfabia der Ort Soller glänzt. Von dort aus geht es dann mit der nostalgischen Straßenbahn, die aus San Franzisko stammt, weiter zur Hafenmole von Port de Soller: Luftiges Sightseeing in offenen Waggons! Der Touristenzug mit zehnminütigem Fotostopp startet in Palma um 10.40 Uhr, zurück ab Soller dann gegen ca. 14 und 18 Uhr.

Mittlerweile erreichen Sie Soller bzw. Port de Soller aber auch mit dem Auto streßfrei durch einen neugebauten Tunnel.
 

Deia (und Umgebung):
Kleines Bergdorf im Tramuntana-Gebirge. Meist voll und von Bussen verstopft, trotzdem: Schlendern Sie durch das Dorf, und schauen Sie in die Boutiquen. Ein Spaziergang die steilen Gassen hinauf auf den Häuserberg bis zu Kirche und Friedhof wird mit einem herrlichen Blick belohnt.

 

Fornalutx:
Wird als "das schönste Dorf Spaniens" oder zumindest Mallorcas gehandelt. Hat sich ebenfalls zu einem Publikumsliebling entwickelt und ist damit in der Saison einer wahren Völkerwanderung ausgesetzt!

 

Valdemossa:
Jedem Neuling verschlägt's hier meist die Sprache, so zauberhaft präsentiert sich das Bergdörfchen. Schmal die Häuser, erbaut auf Steinterrassen, gerahmt von blühenden Gärten, gekrönt von der Pfarrkirche im unteren und dem berühmten Kloster im oberen Teil. Es gibt ein rummeliges Valdemossa im "Oberdorf" und ein ruhiges im "Unterdorf". Tipp: Vor halb elf und nach 16 Uhr hat man die Klosterzellen, die uralte Apotheke und manch Hinterlassenschaft von Frederic Chopin, George Sand und Erzherzog Ludwig Salvator mehr oder weniger für sich allein.

 

Binissalem:
An jedem letztem Wochenende (hauptsächlich am Sonntag) im September ist hier der Bär los - in den letzten Jahren hat sich in Binissalem das Weinfest etabliert - die Einwohner des Ortes laden alle Verwandten und Freunde von der ganzen Insel zum Essen und Feiern ein. Die Besonderheit sind die kilometerweit (!) aneinander gestellten und liebevoll eingedeckten Tischreihen unter freiem Himmel, an denen dann abends die Mallorquiner über Stunden lang tafeln! Jede Straße im Innenstadt-Bereich wird praktisch zum Wohnzimmer umfunktionniert und mit Blumengirlanden, Lichterketten und Blumentöpfen geschmückt. Wirklich absolut sehenswert - Ankündigungen im Mallorca-Magazin beachten!

 

 

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